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Allgemeine Geschäftsbedingungen |
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§ 1 Geltungsbereich Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen zwischen der Apotheke und dem Kunden. Sie sind Bestandteil der Geschäftsbeziehung. Soweit auch der Kunde Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, gehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Apotheke vor, es sei denn, die Parteien vereinbaren schriftlich etwas anderes. Mündliche Nebenabreden oder Zusagen sind nur wirksam, wenn sie die Apotheke schriftlich bestätigt.
§ 2 Vertragsschluss Die Angebote der Apotheke im Internet und sonstigen Vertriebsmaterialien sind freibleibend. Der Vertrag kommt mit der Annahme der Bestellung des Kunden durch die Apotheke zustande.
§ 3 Lieferung Der Versand der Arzneimittel erfolgt per Paket an den Kunden; die Auslieferung erfolgt mit Wirkung gegen den Kunden an den Kunden, an die von ihm in der Bestellung benannten Personen oder an mit dem Kunden in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, sofern dies durch den Kunden in der Bestellung nicht ausdrücklich ausgeschlossen worden ist.
Die Apotheke behält sich vor, die bestellte Menge aus zwingenden Gründen der Arzneimittelsicherheit und in Absprache mit dem behandelnden Arzt zu verringern; in diesem Fall verringert sich die zu zahlende Vergütung entsprechend.
Teillieferungen sind zulässig, wenn die vollständige Lieferung der Apotheke nicht möglich ist, weil die Ware nicht sofort verfügbar ist und nicht mit zumutbarem Aufwand beschafft werden kann, und dies zu einer Verzögerung der Lieferung der zur Verfügung stehenden Waren von mehr als zwei Tagen führen würde. Soweit Teillieferungen zu zusätzlichen Versandkosten führen, trägt die Apotheke diese Zusatzkosten.
Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der bestellten Ware geht auch beim Versendungskauf erst mit Übergabe der Ware an den Kunden über. Der Übergabe steht es gleich, wenn sich der Kunde im Verzug der Annahme befindet.
Der Versand erfolgt nur innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland und nicht ins Ausland.
§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen Alle Preise sind in Euro angegeben. Sie verstehen sich ab Lager und beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer.
Der Kaufpreis ist innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Ware ohne Abzug zu zahlen. Zahlungen sind per Lastschrift, Rechnung/Überweisung, und Vorkasse (Erstbestellung) möglich. Die Apotheke behält sich vor, im Einzelfall einzelne Zahlungsarten auszuschließen. In diesem Fall informiert sie den Kunden unverzüglich. Zahlungen per Überweisung sind zugunsten des folgenden Kontos und unter Angabe der Rechnungsnummer im Verwendungszweck vorzunehmen:
Kasseler Bank BLZ 520 900 00 Kto 169 23 05
Soweit der Kunde per Lastschrift zahlt, erteilt er der Apotheke die Ermächtigung, alle fälligen Beträge von seinem Konto einzuziehen. Der Kunde teilt der Apotheke zu diesem Zweck alle erforderlichen Kontoinformationen mit und sorgt für ausreichend Deckung. Bei Lastschriften, die aus Gründen zurückgereicht bzw. storniert werden, die der Kunde zu vertreten hat (Angabe falscher Kontodaten, fehlende Kontodeckung etc.), trägt der Kunde die dafür anfallenden Kosten.
§ 5 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrechte Der Kunde kann mit Gegenansprüchen nur aufrechnen, soweit sie rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind. Ein Zurückhaltungsrecht kann nur geltend gemacht werden, soweit es auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 6 Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Zahlungsverpflichtungen im Eigentum der Apotheke.
§ 7 Gewährleistung und Haftungsbeschränkung Bei Pflichtverletzung ist der Kunde berechtigt, nach seiner Wahl Nacherfüllung, Minderung des Kaufpreises oder Schadensersatz gemäß den nachstehenden Regelungen zu verlangen oder vom Vertrag zurückzutreten. Die Apotheke haftet unbegrenzt, wenn sie im Einzelfall eine Garantie übernommen hat, wenn die Pflichtverletzung vorsätzlich oder grob fahrlässig begangen worden ist sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen haftet die Apotheke lediglich bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, die die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglichen (Kardinalpflichten), insoweit allerdings beschränkt auf fünf Prozent des Verkaufswertes pro Schadensfall. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen.
§ 8 Gerichtsstand und anwendbares Recht Gerichtsstand für alle Ansprüche aus der Geschäftsbeziehung zwischen der Apotheke und dem Kunde ist ausschließlich Kassel, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches Sondervermögen ist oder in Deutschland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
§ 9 Widerrufsrecht und Rückgabe Die folgenden Hinweise gelten nur, wenn der Kunde Verbraucher im Sinne von § 13 BGB ist, die Bestellung somit weder einer gewerblichen noch einer selbständigen beruflichen Tätigkeit des Kunden zuzurechnen ist:
Ein Recht des Kunden, den Vertrag zu widerrufen, besteht nicht, wenn und soweit sich die Bestellung auf verschreibungspflichtige und/oder apothekenpflichtige Arzneimittel bezieht, da es sich hierbei um Waren handelt, die auf Grund ihrer Beschaffenheit für eine Rücksendung nicht geeignet sind oder schnell verderben können, so dass nach der gesetzlichen Regelung des § 312d Abs. 4 Nr. 1 BGB das Widerrufsrecht nicht besteht. Derartige Waren sind dadurch erkennbar, dass auf der Packung der Hinweis "Apothekenpflichtig" oder "Verschreibungspflichtig" angegeben ist.
Hinsichtlich aller anderen Waren gilt das nachstehend erläuterte
– Widerrufsrecht – Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt mit dem Tag des Eingangs der Ware, frühestens jedoch mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: Femicare, Kurfürstenstr. 10 - 12, 34117 Kassel, Tel. 0561 / 13442, e-mail: info@femicare.de
– Widerrufsfolgen – Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Widerrufserklärung erfüllen.
Ende der Widerrufsbelehrung
§ 10 Salvatorische Klausel Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunde einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
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| Apothekenthema
der Woche: |
Druck im Intimbereich kann auf Scheidensenkung hindeuten
(Apotheke für Frauen)
Ein Druckgefühl im Intimbereich
kann bei Frauen auf eine Scheiden- oder
Gebärmuttersenkung hindeuten. Hinzu
kämen Probleme beim Wasserlassen
und Stuhlgang sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr,
teilt der Berufsverband der Frauenärzte
(BVF) in München mit.
Die häufigste Ursache für
die Senkung sei ein schwacher Beckenboden,
etwa durch rasch aufeinanderfolgende
Geburten. "Aber auch schwere körperliche
Arbeit oder chronischer Husten können
den Halteapparat überstrapazieren",
erläutert Werner Harlfinger, BVF-Landesvorsitzender
in Rheinland-Pfalz.
Die Scheiden- oder Gebärmuttersenkung
lässt sich den Angaben zufolge
aber recht gut behandeln. Dazu gehören
ein Beckenboden- Training, das die Muskulatur
stärke. "Unter Umständen
können auch eine Entzündungsbehandlung
oder eine Hormonersatztherapie sinnvoll
sein", sagt Harlfinger. Auch könne
unter örtlicher Betäubung
ein Band in die Harnröhre eingesetzt
werden, das die Inkontinenz verhindert.
In jedem Fall sollten betroffene Frauen
laut BVF nicht mehr schwer heben und
eventuelles Übergewicht verringern.
Auch sei es ratsam, viel zu trinken
und ballaststoffreich zu essen, um Verstopfung
und dadurch nötiges Pressen auf
der Toilette zu verhindern.
Quelle.dpa
Krebsgesellschaft: Zu wenige Frauen
gehen zur Brustkrebsvorsorge (Apotheke
für Frauen)
Die Deutsche Krebsgesellschaft hat
Frauen über 50 Jahren aufgefordert,
die Angebote zu einer kostenlosen Mammographie
zu nutzen. Bislang werde die Untersuchung
zu wenig in Anspruch genommen. Knapp
10 Millionen Frauen im Alter zwischen
50 und 69 Jahren haben nach Angaben
der Krebsgesellschaft alle zwei Jahre
Anspruch auf die Untersuchung. Sie trügen
das größte Brustkrebs- Risiko.
Von Mitte 2006 bis Mitte 2007 hätten
sich nur 740 000 Frauen aus der Risikogruppe
untersuchen lassen, berichtete die Gesellschaft
in Berlin.
"In Deutschland hatten wir noch
nie eine qualitativ so hochwertige und
zuverlässige Brustkrebsfrüherkennung"
sagte der Generalsekretär der Deutschen
Krebshilfe, Johannes Bruns. Durch Röntgenbilder
könnten Tumore in der Brust erkannt
werden, bevor sie ertastbar seien.
Ist die Krankheit erst einmal entdeckt,
garantiere die Behandlung von Brustkrebs
in einem der deutschlandweit rund 200
Brustzentren mit Zertifikat eine qualitativ
gesicherte Versorgung, sagte der Präsident
der Deutschen Gesellschaft für
Senologie (Brustmedizin), Diethelm Wallwiener.
Bei fast 70 Prozent der Operationen
in den Zentren könne die erkrankte
Brust erhalten werden.
Während der Brustkrebsaktion
bis März 2008 sollen bundesweite
Informationsveranstaltungen in Unternehmen
und Brustzentren angeboten werden. Außerdem
soll ein Brustkrebs-Kommunikationspreis
an Patienteninitiativen verliehen werden.
Brustkrebs ist die am weitesten verbreitete
Krebsart unter Frauen. Mehr als 55 000
Frauen erkranken jedes Jahr daran -
nach Angaben der Krebsgesellschaft überleben
rund 17 800 Frauen die Krankheit nicht.
Quelle: dpa
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