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Formoline L112, 48 Tabletten PZN 1878414
Formoline L112, 48 Tabletten
Statt 31,00 EUR
Nur 24,80 EUR

incl. MwSt
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Formoline L112, 48 Tabletten


Zusammensetzung

Wirkstoff: ß-1,4-Polymer aus D-Glucosamin und
N-Acetyl-D-Glucosamin aus Krebstierpanzern, Spezifikation L112
Hilfsstoffe: Cellulose, pflanzlich
Vitamin C
Weinsäure
Siliziumdioxid
Magnesiumstearat, pflanzlich
Zusatzinformation: Enthält keine Geschmacksverstärker, Konservierungs- und Farbstoffe. Gelatine-, gluten-, milchzucker-, jod- und cholesterinfrei,
für Diabetiker geeignet (keine BE-Anrechnung).
Formoline L112 ist ein Produkt natürlichen Ursprungs.
Farbliche und geschmackliche Abweichungen sind deshalb möglich und haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit.

Anwendungsgebiete
Medizinprodukt
Lipidadsorbens im Rahmen der Behandlung von Übergewicht.
Zur Gewichtskontrolle.
Zur Verminderung von Cholesterin und LDL.

Gegenanzeigen
Während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte eine Behandlung des Übergewichtes nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Für die Embryonalentwicklung und für die optimale Versorgung des Säuglings mit Muttermilch ist eine bestmögliche Nährstoffversorgung notwendig.
Bei bestehenden ernsthaften Verdauungsproblemen (Verstopfung, Darmträgheit, nach Darmoperation), Stoffwechselstörungen oder längerfristiger Medikamenteneinnahme (z. B. Hormonpräparate („Pille“), Medikamente, die die Darmtätigkeit reduzieren) nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen.
Nicht bei bekannter Allergie gegen Krebstierprodukte oder einen seiner Inhaltsstoffe einnehmen.
Bei Untergewicht (BMI < 18,5).
Bei Kindern und Jugendlichen, die sich im körperlichen Wachstum befinden, nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden.
Für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet.
Hochbetagte sollten nur nach ärztlicher Rücksprache abnehmen.
Wirkungsweise
Der Hauptinhaltsstoff in ist der Faserstoff Polyglucosamin (L112), welcher eine sehr hohe Fettbindungskapazität besitzt. Er ist natürlichen Ursprungs und bindet einen Großteil der Fette aus der Nahrung im Verdauungstrakt durch Adsorption. Die Aufnahme der Nahrungsfette aus dem Darm wird so reduziert. Der Hauptinhaltsstoff von Formoline L112 ist unverdaulich und wird mit den daran gebundenen Fetten auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzlich wirken die unverdaulichen und aufgequollenen Faserstoffe von Formoline L112 leicht sättigend.
Andere Nahrungsbestandteile wie beispielsweise Zucker, Kohlenhydrate, Eiweiß oder Alkohol werden von Formoline L112 nicht gebunden; sie werden also in Kalorien umgewandelt. Wird dagegen eine fettfreie oder sehr fettarme Mahlzeit gegessen, verpufft die Wirksamkeit von Formoline L112 quasi wirkungslos. Formoline L112 beeinflusst vor allem Übergewicht, das durch fettreiche Ernährung wie fettes Fleisch, Wurst, Butter, Chips, Nüsse oder Eis bedingt ist. Süße Speisen und Limonaden werden durch Formoline L112 nicht gebunden und energetisch umgesetzt.
Eine erfolgreiche und dauerhafte Gewichtsreduktion erfordert Geduld und Zeit, denn ein erkennbarer Gewichtsverlust erfolgt nicht von einem Tag zum nächsten. Übergewicht ist meist über Jahre hinweg entstanden. Um 1 kg an Körperfett abzunehmen, muss der Körper etwa 7.000 Kilokalorien mehr verbrennen oder weniger aufnehmen als zuvor. Diese Energiemenge ist z. B. in 778 g reinem Fett enthalten.
Formoline L112 kann aufgrund seiner hohen Fettbindungskapazität große Mengen an Nahrungsfetten binden.
Die Erfolgsformel für übergewichtige Menschen zur Gewichtsreduktion muss lauten:
Eine gesunde, fettbewusste Ernährung (60-80 Gramm Fett/Tag; siehe auch Ernährungstipps) in Kombination mit viel Bewegung und Formoline L112. Besonders zu Beginn einer Ernährungsumstellung fördert Formoline L112 als Begleittherapie die Motivation. Um ohne fettadsorbierende Mittel abzunehmen, hat sich eine fettarme Ernährung (täglich etwa 40 g Fett) bewährt. Vielen Menschen fällt die Umstellung von einer fettreichen (täglich 120 g Fett und mehr) auf eine fettarme Ernährung sehr schwer, weshalb meist die langfristigen Erfolge beim Abnehmen ausbleiben. Mit Formoline L112 ist es möglich, auch ohne Diätstress, mit fettbewusster Ernährung Erfolge zu verbuchen. Die Anwendung von Formoline L112 hat zusätzlich eine positive Wirkung auf erhöhte Cholesterin- und LDL-Werte im Blut.


Einnahme
Zur Gewichtsreduzierung 2x täglich jeweils 2 Tabletten zu einer fettbewussten Mahlzeit einnehmen. Zur Gewichtserhaltung sollte 2x täglich jeweils
1 Tablette ausreichen. Die empfohlene Dosierung von 2x täglich jeweils 2 Tabletten sollte nicht überschritten werden.
Formoline L112 zusammen mit reichlich Flüssigkeit (mindestens 250 ml Wasser) einnehmen, um eine optimale Wirkung zu erzielen und den bestmöglichen Transport der Tabletten in den Magen zu gewährleisten.
Wir empfehlen zur Sicherung der Bedarfsdeckung der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie der essentiellen Fettsäuren nur zu 2 von 3 Hauptmahlzeiten einzunehmen. Mindestens eine Mahlzeit mit hochwertigen Ölen und Fetten, die den Organismus mit den fettlöslichen Vitaminen sowie essentiellen Fettsäuren versorgt, wird empfohlen. Ein Multivitaminpräparat kann den Bedarf an Vitaminen ebenfalls ergänzen.
Zur Unterstützung der Gewichtsabnahme mit Formoline L112 wird eine ausgewogene fett- und kalorienbewusste Ernährung empfohlen. Da es sich bei Formoline L112 um ein ballaststoffreiches Präparat handelt, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 – 3 Litern täglich zwingend.

Dauer der Einnahme
Formoline L112 kann langfristig eingenommen werden.

Nebenwirkungen
Aufgrund der hohen Fettbindungskapazität von Polyglucosaminen (L112) können neben Fetten und fettähnlichen Substanzen, z. B. auch Vitamin A und Steroidhormone zur Empfängnisverhütung („Pille“) oder gegen Wechseljahrsbeschwerden, gebunden werden. Die Verfügbarkeit fettlöslicher (lipophiler) Wirkstoffe kann durch Formoline L112 vermindert sein. Ein Abstand von mindestens vier Stunden zur Einnahme von Arzneimitteln und Vitaminen sollte deshalb eingehalten werden.
Durch die Einnahme von Formoline L112 kann es vorübergehend zu einer Veränderung der Stuhlkonsistenz kommen und in seltenen Fällen bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme zu Verstopfungen. Dann ist eine kurzfristige Gewichtszunahme möglich. Eine Überdosierung von Formoline L112 hat keine zusätzliche positive Wirkung, kann aber eine Verstopfung verstärken. Allergien mit unterschiedlichen Haut- und sonstigen Symptomen können bei erhöhter Sensitivität auf Krebstiere auftreten. Weitere unerwünschte Wirkungen durch Formoline L112 sind auch bei langfristiger Einnahme nicht bekannt. HDL (das so genannte „gute“ Cholesterin) kann erhöht und hoher Blutdruck kann gesenkt werden.

Einnahmebeschränkungen
Vor einer längerfristigen Ernährungsumstellung ist es empfehlenswert, ärztlichen Rat einzuholen.
Bei Einnahme von fettlöslichen Arzneimitteln („Pille“) oder Vitaminen nicht gleichzeitig einnehmen, sondern einen Abstand von mindestens
vier Stunden beachten. Bei langfristiger Einnahme von Arzneimitteln ärztlichen Rat einholen.
Zur Behandlung erhöhter Cholesterin- und LDL-Werte ärztlichen Rat einholen.
Bei Auftreten hartnäckiger Verstopfung sollten Sie Formoline L112 absetzen und Ihren Therapeuten befragen.

Warnhinweise Verfalldatum beachten.
Lagerung: Raumtemperatur.

Bitte beachten:
Formoline L112 ist ein zertifiziertes und registriertes Medizinprodukt. Qualität und Leistungsfähigkeit des Wirkstoffes werden vor der Herstellung streng geprüft.

Stand der Information: September 2005
Vertrieb:
BIOMEDICA Pharma-Produkte GmbH
D-63110 Rodgau, Forsthausstraße 8
Hotline: +49 (0) 61 06/82 22-88
Fax: +49 (0) 61 06/82 22-83
www.formoline.de

Produkt:
Packungsgröße/Best.-Nr. in Apotheken:
48 Tabletten / 1878414
80 Tabletten / 1366335
160 Tabletten / 2718724
Rezeptfrei in Apotheken erhältlich.


Haftungsausschluss:

femicare, die Apotheke für Frauen, hat die vorliegenden Texte und Informationen zu den ausgewählten Produkten nach bestem Wissen zusammengestellt. Diese Hinweise zur sachlichen Beratung beruhen zum großen Teil auf Herstellerangaben. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der Produkte dar. femicare haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.
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Apothekenthema der Woche:

Druck im Intimbereich kann auf Scheidensenkung hindeuten (Apotheke für Frauen)

Ein Druckgefühl im Intimbereich kann bei Frauen auf eine Scheiden- oder Gebärmuttersenkung hindeuten. Hinzu kämen Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, teilt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München mit.

Die häufigste Ursache für die Senkung sei ein schwacher Beckenboden, etwa durch rasch aufeinanderfolgende Geburten. "Aber auch schwere körperliche Arbeit oder chronischer Husten können den Halteapparat überstrapazieren", erläutert Werner Harlfinger, BVF-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz.

Die Scheiden- oder Gebärmuttersenkung lässt sich den Angaben zufolge aber recht gut behandeln. Dazu gehören ein Beckenboden- Training, das die Muskulatur stärke. "Unter Umständen können auch eine Entzündungsbehandlung oder eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein", sagt Harlfinger. Auch könne unter örtlicher Betäubung ein Band in die Harnröhre eingesetzt werden, das die Inkontinenz verhindert.

In jedem Fall sollten betroffene Frauen laut BVF nicht mehr schwer heben und eventuelles Übergewicht verringern. Auch sei es ratsam, viel zu trinken und ballaststoffreich zu essen, um Verstopfung und dadurch nötiges Pressen auf der Toilette zu verhindern.

 

Quelle.dpa

 
Krebsgesellschaft: Zu wenige Frauen gehen zur Brustkrebsvorsorge (Apotheke für Frauen)

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Frauen über 50 Jahren aufgefordert, die Angebote zu einer kostenlosen Mammographie zu nutzen. Bislang werde die Untersuchung zu wenig in Anspruch genommen. Knapp 10 Millionen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren haben nach Angaben der Krebsgesellschaft alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung. Sie trügen das größte Brustkrebs- Risiko. Von Mitte 2006 bis Mitte 2007 hätten sich nur 740 000 Frauen aus der Risikogruppe untersuchen lassen, berichtete die Gesellschaft in Berlin.

"In Deutschland hatten wir noch nie eine qualitativ so hochwertige und zuverlässige Brustkrebsfrüherkennung" sagte der Generalsekretär der Deutschen Krebshilfe, Johannes Bruns. Durch Röntgenbilder könnten Tumore in der Brust erkannt werden, bevor sie ertastbar seien.

Ist die Krankheit erst einmal entdeckt, garantiere die Behandlung von Brustkrebs in einem der deutschlandweit rund 200 Brustzentren mit Zertifikat eine qualitativ gesicherte Versorgung, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustmedizin), Diethelm Wallwiener. Bei fast 70 Prozent der Operationen in den Zentren könne die erkrankte Brust erhalten werden.

Während der Brustkrebsaktion bis März 2008 sollen bundesweite Informationsveranstaltungen in Unternehmen und Brustzentren angeboten werden. Außerdem soll ein Brustkrebs-Kommunikationspreis an Patienteninitiativen verliehen werden. Brustkrebs ist die am weitesten verbreitete Krebsart unter Frauen. Mehr als 55 000 Frauen erkranken jedes Jahr daran - nach Angaben der Krebsgesellschaft überleben rund 17 800 Frauen die Krankheit nicht.

Quelle: dpa