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Akiba Calori Reducer, 30 Tabletten PZN 3812253
Akiba Calori Reducer, 30 Tabletten
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Nur 23,95 EUR

incl. MwSt
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Akiba Calori Reducer, 30 Tabletten

Gebrauchsanweisung
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch!
Die Tabletten können geteilt werden, um die Einnahme zu erleichtern. Tabletten sofort mit reichlich Flüssigkeit (300 ml) schlucken.
Generell wird empfohlen, auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 Liter täglich) zu achten.

CALORI REDUCER
Tabletten
Wirkstoff: Chitosan

Die in einer Tablette enthaltene Menge an Chitosan weist eine maximale rechnerische Fettbindungskapazität von 74g Fett (entspricht 668 kcal) auf.
Zusammensetzung:
1 TabletteAkiba CALORI REDUCER enthält 750 mg Chitosan (Polymer aus ß-1,4-D-Glucosamin und ß-1,4-Acetyl-Glucosamin)
Sonstige Bestandteile:
Ascorbinsäure, Inulin, Maltodextrin, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Talkum

Zusatzinformation:
Frei von Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Gelatine und Farbstoffen. Milchzucker-, jod-, gluten- und cholesterinfrei, für Diabetiker geeignet (keine BE-Anrechnung). Farbliche und geschmackliche Abweichungen haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit, diese können durch den natürlichen Ursprung der Tabletten bedingt sein.

Darreichungsform und Inhalt:
Packung mit 30 Tabletten zum Schlucken

Zweckbestimmung:
• Bindung von Nahrungsfetten zur Unterstützung der Behandlung von Übergewicht im Rahmen einer Reduktionsdiät
• Gewichtserhaltung im Rahmen einer fettbewussten Ernährung
• Reduktion der Cholesterinaufnahme aus der Nahrung

Wie wirken Akiba CALORI REDUCER Tabletten?
Die Tabletten lösen sich im Magen auf und der freiwerdende Hauptin­haltsstoff Chitosan (Polyglucosamin) bildet ein großvolumiges Gel, das sich mit der Nahrung durchmischt und dadurch eine große Kontakt­fläche erreicht. Die im Gel enthaltenen Moleküle des natürlichen Ballaststoffs Chitosan binden die Nahrungsfette und das Cholesterin der Nahrung zu einem vom Körper unlösbaren Komplex.
Diese komplexe Verbindung wandert unverdaut durch den Körper und wird auf natürlichem Wege ausgeschieden. Dadurch wird die Aufnahme von Fetten und Cholesterin reduziert, zusätzlich wirken die aufgequollenen Faserstoffe des Chitosan leicht sättigend. Infolge der reduzierten Aufnahme von Cholesterin aus der Nahrung wird der Bedarf aus körpereigenem Cholesterin gedeckt, wodurch der Cholesterinspiegel im Blut insgesamt positiv beeinflusst wird.

Der in Akiba CALORI REDUCER enthaltene Wirkstoff löst sich schnell im Magen. Die Einnahme kann daher bequem unmittelbar vor den Mahlzeiten erfolgen, eine längere Wartezeit vor dem Essen entfällt. Der Wirkstoff zeichnet sich darüber hinaus durch eine hohe Fettbindungskapazität aus.

Übergewicht ist häufig eine Folge übermäßigen Verzehrs von fetten Fleisch-, Wurst- und Käseprodukten, sowie Kuchen oder Knabbergebäck mit hohem Fettgehalt. Hier spielt Akiba CALORI REDUCER eine bedeutende Rolle bei der Reduzierung der Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten. Allerdings bindet Akiba CALORI REDUCER keine Kohlenhydrate oder Zucker aus Nahrungsmitteln.
Ein zu hoher Verzehr dieser energiereichen Nährstoffe führt dem Körper oft zu viele Kalorien zu, die ungenutzt im Körper in Form von Fettdepots gespeichert werden.

Umso wichtiger ist es, dass im Rahmen einer kalorienbewussten Ernährung insgesamt auf weniger Fett und Kohlenhydrate geachtet wird, sowie auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineral­stoffen. Insbesondere eine vermehrte körperliche Bewegung (z.B. Sport) trägt dazu bei, dass ein höherer Anteil an Kalorien verbraucht wird.

Anwendung:
• Zur Gewichtsreduzierung im Rahmen einer Reduktionsdiät:
2x täglich 1 bis 2 Tabletten direkt vor einer Hauptmahlzeit einnehmen
• Zur Gewichtserhaltung im Rahmen einer fettbewussten Ernährung:
1x täglich 1 bis 2 Tabletten direkt vor einer Hauptmahlzeit einnehmen
Die empfohlene Tablettenmenge pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Es wird empfohlen Akiba CALORI REDUCER nur zu zwei von drei Haupt­mahlzeiten einzunehmen. Bei der dritten Hauptmahlzeit sollte bewusst auf den Verzehr der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K, sowie essentieller Fettsäuren geachtet werden, um den täglichen Bedarf dieser fettbegleitenden Stoffe zu decken. Unter Beachtung der Einnahmebe­schränkungen kann Akiba CALORI REDUCER über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Einnahmebeschränkungen:
- Vor einer längerfristigen Einnahme zur Gewichtsreduktion oder Gewichtserhaltung ist es empfehlenswert ärztlichen Rat einzuholen. - Fettlösliche Vitamine, essentielle Fettsäuren oder Arzneimittel (z. B. „Pille") nicht zeitgleich mit Akiba CALORI REDUCER einnehmen, sondern einen zeitlichen Abstand von mindestens 4 Stunden einhalten, im Zweifelsfall ist es empfehlenswert ärztlichen Rat einzuholen.
- Bei gleichzeitiger regelmäßiger Medikamenteneinnahme zu den Hauptmahlzeiten ist vor der Anwendung von Akiba CALORI REDUCER ärztlicher Rat einzuholen.
Bei Auftreten von Verstopfungen Akiba CALORI REDUCER sofort absetzen und ärztlichen Rat einholen.

Nebenwirkungen:
Nach der Einnahme von Akiba CALORI REDUCER Tabletten kann es zu einem vorübergehenden Druck- und Völlegefühl im Magen kommen, was in der Regel nach kurzer Zeit wieder verschwindet.
Bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme können Verstopfungen auftreten. In Einzelfällen können bei Personen mit empfindlichem Magen oder Darm Beschwerden auftreten. Falls diese länger als 2 Tage anhalten oder weitere Nebenwirkungen auftreten, sollte die Einnahmemenge reduziert oder beendet werden.
Eine Überdosierung von Akiba CALORI REDUCER hat keine zusätzliche positive Wirkung, kann aber eine Verstopfung verstärken.

Wechselwirkungen:
Aufgrund der hohen Fettbindungseigenschaft von Akiba CALORI REDUCER können Fettbegleitstoffe wie fettlösliche Vitamine (z.B. Vitamin A) sowie fettlösliche arzneiliche Wirkstoffe (z.B. Steroidhormone zur Empfängnisverhütung „Pille" oder zur Behandlung von Wechseljahres­beschwerden) gebunden werden. Zwischen der Einnahme von Akiba CALORI REDUCER und Vitaminpräparaten bzw. Arzneimitteln sollte deshalb ein Abstand von mindestens 4 Stunden eingehalten werden.

Gegenanzeigen:
- Akiba CALORI REDUCER darf nicht eingenommen werden bei entzünd­lichen Erkrankungen des Verdauungstrakts (z. B. Refluxoesophagitis, Gastritis, Ulcera ventriculi et duodeni, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulltis), Anzeichen eines Darmverschlusses (drohender oder bestehender, mechanischer oder paralytischer Ileus), Gastroparese bei Diabetikern mit Neuropathie, Darmpolypen und bestehenden ernsthaften Verdauungsbeschwerden (Verstopfung).
- Akiba CALORI REDUCER sollte bei bekannter Allergie gegen Schalen­tiere sowie sonstige Bestandteile (Ascorbinsäure, Inulin, Maltodextrin, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Talkum) nicht eingenommen werden. - Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Akiba CALORI REDUCER nicht eingenommen werden. Die Entwicklung des Unge­borenen sowie die Ernährung von Säuglingen mit Muttermilch setzt eine optimale Nährstoffversorgung voraus.
- Bei Kindern und Jugendlichen Akiba CALORI REDUCER nur nach ärzt­licher Rücksprache anwenden.
- Für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet.
- Bei Untergewicht (Body Mass Index „BMI"< 18,5) nicht anwenden.

Warnhinweise:
Nicht lutschen, kauen oder zerbeißen, damit die Tablette sich nicht schon im Mund oder in der Speiseröhre zersetzt.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Trocken und nicht über 25°C lagern!

Medizinprodukt

Hersteller:
HÄLSA Pharma GmbH
Maria-Goeppert-Str. 1
D-23562 Lübeck

Vertrieb:
Deutsche Chefaro Pharma GmbH
Im Wirrigen 25
D-45731 Waltrop
www.deutsche-chefaro.de

Stand der Information: Juli 2007
C E 0482


Haftungsausschluss:

femicare, die Apotheke für Frauen, hat die vorliegenden Texte und Informationen zu den ausgewählten Produkten nach bestem Wissen zusammengestellt. Diese Hinweise zur sachlichen Beratung beruhen zum großen Teil auf Herstellerangaben. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der Produkte dar. femicare haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.
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Apothekenthema der Woche:

Druck im Intimbereich kann auf Scheidensenkung hindeuten (Apotheke für Frauen)

Ein Druckgefühl im Intimbereich kann bei Frauen auf eine Scheiden- oder Gebärmuttersenkung hindeuten. Hinzu kämen Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, teilt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München mit.

Die häufigste Ursache für die Senkung sei ein schwacher Beckenboden, etwa durch rasch aufeinanderfolgende Geburten. "Aber auch schwere körperliche Arbeit oder chronischer Husten können den Halteapparat überstrapazieren", erläutert Werner Harlfinger, BVF-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz.

Die Scheiden- oder Gebärmuttersenkung lässt sich den Angaben zufolge aber recht gut behandeln. Dazu gehören ein Beckenboden- Training, das die Muskulatur stärke. "Unter Umständen können auch eine Entzündungsbehandlung oder eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein", sagt Harlfinger. Auch könne unter örtlicher Betäubung ein Band in die Harnröhre eingesetzt werden, das die Inkontinenz verhindert.

In jedem Fall sollten betroffene Frauen laut BVF nicht mehr schwer heben und eventuelles Übergewicht verringern. Auch sei es ratsam, viel zu trinken und ballaststoffreich zu essen, um Verstopfung und dadurch nötiges Pressen auf der Toilette zu verhindern.

 

Quelle.dpa

 
Krebsgesellschaft: Zu wenige Frauen gehen zur Brustkrebsvorsorge (Apotheke für Frauen)

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Frauen über 50 Jahren aufgefordert, die Angebote zu einer kostenlosen Mammographie zu nutzen. Bislang werde die Untersuchung zu wenig in Anspruch genommen. Knapp 10 Millionen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren haben nach Angaben der Krebsgesellschaft alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung. Sie trügen das größte Brustkrebs- Risiko. Von Mitte 2006 bis Mitte 2007 hätten sich nur 740 000 Frauen aus der Risikogruppe untersuchen lassen, berichtete die Gesellschaft in Berlin.

"In Deutschland hatten wir noch nie eine qualitativ so hochwertige und zuverlässige Brustkrebsfrüherkennung" sagte der Generalsekretär der Deutschen Krebshilfe, Johannes Bruns. Durch Röntgenbilder könnten Tumore in der Brust erkannt werden, bevor sie ertastbar seien.

Ist die Krankheit erst einmal entdeckt, garantiere die Behandlung von Brustkrebs in einem der deutschlandweit rund 200 Brustzentren mit Zertifikat eine qualitativ gesicherte Versorgung, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustmedizin), Diethelm Wallwiener. Bei fast 70 Prozent der Operationen in den Zentren könne die erkrankte Brust erhalten werden.

Während der Brustkrebsaktion bis März 2008 sollen bundesweite Informationsveranstaltungen in Unternehmen und Brustzentren angeboten werden. Außerdem soll ein Brustkrebs-Kommunikationspreis an Patienteninitiativen verliehen werden. Brustkrebs ist die am weitesten verbreitete Krebsart unter Frauen. Mehr als 55 000 Frauen erkranken jedes Jahr daran - nach Angaben der Krebsgesellschaft überleben rund 17 800 Frauen die Krankheit nicht.

Quelle: dpa