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Babyschnupfen

Welche Medikamente sind empfehlenswert?
Aus den Bereichen:

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pflanzliche Arzneimittel Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka)
homöopatische medikamente Homöopatische Medikamente

Bei Säuglingen und Kleinkindern ist das Immunsystem noch nicht so gut entwickelt.

Deshalb bekommen sie wesentlich häufiger einen Schnupfen als Erwachsene. Besonders Babys leiden sehr stark unter den geschwollenen Schleimhäuten, denn sie atmen überwiegend durch die Nase. Auch bei etwas älteren Kindern kann eine Erkältung zu Komplikationen führen. Da die Kleinen durch die Nase keine Luft bekommen, atmen sie verstärkt durch den Mund. Auf diese Weise werden die unteren Atemwege wie Rachen und Bronchien gereizt. Die Folge kann eine Mandelentzündung oder Bronchitis sein. Außerdem kann Schnupfen bei Babys und Kleinkindern sehr leicht zu einer Mittelohrentzündung führen. Denn Nase, Nebenhöhlen und Mittelohr sind über schmale Gänge miteinander verbunden.


Um derartigen Komplikationen vorzubeugen, braucht das kranke Baby rasche Hilfe.

Diese bekommt es durch abschwellende Nasentropfen. Schon innerhalb kurzer Zeit können die Kleinen wieder gut durch die Nase atmen. Wichtig ist allerdings, dass die Tropfen nicht zu hoch dosiert sind - also keinesfalls Präparate für Erwachsene benutzen. Wirksam und sicher sind zum Beispiel die kindgerechten Nasentropfen von Nasivin® sanft. Die Tropfen für Babys enthalten lediglich 0,01 Prozent des Wirkstoffes Oxymetazolin - ausreichend, um die Schleimhäute über mehrere Stunden abzuschwellen, aber nicht so viel, dass der kleine Körper belastet wird. Für Kleinkinder ist das Nasenspray mit einer Wirkstoffkonzentration von 0,025 Prozent empfehlenswert.

Von besonderem Vorteil ist, dass Nasivin® sanft keine Konservierungsmittel enthält. Denn diese reizen die empfindlichen Schleimhäute zusätzlich und können darüber hinaus Allergien auslösen.

Apotheke fuer Frauen






 
Rhinomer Nasenspray, 20ml
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Nasivin sanft 0,01% Babys, 5ml Nasentropfen
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Apothekenthema der Woche:

Druck im Intimbereich kann auf Scheidensenkung hindeuten (Apotheke für Frauen)

Ein Druckgefühl im Intimbereich kann bei Frauen auf eine Scheiden- oder Gebärmuttersenkung hindeuten. Hinzu kämen Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, teilt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München mit.

Die häufigste Ursache für die Senkung sei ein schwacher Beckenboden, etwa durch rasch aufeinanderfolgende Geburten. "Aber auch schwere körperliche Arbeit oder chronischer Husten können den Halteapparat überstrapazieren", erläutert Werner Harlfinger, BVF-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz.

Die Scheiden- oder Gebärmuttersenkung lässt sich den Angaben zufolge aber recht gut behandeln. Dazu gehören ein Beckenboden- Training, das die Muskulatur stärke. "Unter Umständen können auch eine Entzündungsbehandlung oder eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein", sagt Harlfinger. Auch könne unter örtlicher Betäubung ein Band in die Harnröhre eingesetzt werden, das die Inkontinenz verhindert.

In jedem Fall sollten betroffene Frauen laut BVF nicht mehr schwer heben und eventuelles Übergewicht verringern. Auch sei es ratsam, viel zu trinken und ballaststoffreich zu essen, um Verstopfung und dadurch nötiges Pressen auf der Toilette zu verhindern.

 

Quelle.dpa

 
Krebsgesellschaft: Zu wenige Frauen gehen zur Brustkrebsvorsorge (Apotheke für Frauen)

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Frauen über 50 Jahren aufgefordert, die Angebote zu einer kostenlosen Mammographie zu nutzen. Bislang werde die Untersuchung zu wenig in Anspruch genommen. Knapp 10 Millionen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren haben nach Angaben der Krebsgesellschaft alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung. Sie trügen das größte Brustkrebs- Risiko. Von Mitte 2006 bis Mitte 2007 hätten sich nur 740 000 Frauen aus der Risikogruppe untersuchen lassen, berichtete die Gesellschaft in Berlin.

"In Deutschland hatten wir noch nie eine qualitativ so hochwertige und zuverlässige Brustkrebsfrüherkennung" sagte der Generalsekretär der Deutschen Krebshilfe, Johannes Bruns. Durch Röntgenbilder könnten Tumore in der Brust erkannt werden, bevor sie ertastbar seien.

Ist die Krankheit erst einmal entdeckt, garantiere die Behandlung von Brustkrebs in einem der deutschlandweit rund 200 Brustzentren mit Zertifikat eine qualitativ gesicherte Versorgung, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustmedizin), Diethelm Wallwiener. Bei fast 70 Prozent der Operationen in den Zentren könne die erkrankte Brust erhalten werden.

Während der Brustkrebsaktion bis März 2008 sollen bundesweite Informationsveranstaltungen in Unternehmen und Brustzentren angeboten werden. Außerdem soll ein Brustkrebs-Kommunikationspreis an Patienteninitiativen verliehen werden. Brustkrebs ist die am weitesten verbreitete Krebsart unter Frauen. Mehr als 55 000 Frauen erkranken jedes Jahr daran - nach Angaben der Krebsgesellschaft überleben rund 17 800 Frauen die Krankheit nicht.

Quelle: dpa