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Liebe und Sex sind wichtig für Ihre Gesundheit!

Sexualität ist nicht nur für die Männer, sondern auch für die meisten Frauen das Thema Nr. 1

Für viele Frauen ist Sex ein sehr sensibles und vertrauliches Gebiet, über das sie nicht offen mit ihrem Partner reden können oder wollen. Eine liebevolle Partnerschaft und ein erfülltes Sexualleben sind aber sehr wichtig und halten Sie gesund!
Das wurde in zahlreichen Studien und untersucht und bewiesen. Wer seine Sexualität vernachlässigt oder aufgibt, verzichtet auf einen Teil seiner Lebensqualität. Glück und Wohlbefinden sind Teil der Gesundheit - Verzicht darauf bedeutet somit Verlust an Gesundheit!

Welche Störungen der Sexualität gibt es bei Frauen?

Nicht immer stellt sich bei frau sexuelle Zufriedenheit ein.
Verlässliche Zahlen über die Häufigkeit sexueller Störungen bei Frauen gibt es allerdings nicht. Die häufigsten Störungen sind: Libido-Verlust, Orgasmusstörungen, sexuelle Abneigung des Partners (Aversion), Lubrikationsstörungen (Trockenheit der Scheide) und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) bis hin zum Scheidenkrampf (Vaginismus), der eine vaginalen Geschlechtsverkehr unmöglich macht.
Während Erektionsstörungen beim Mann gut erforscht sind und mit heute üblichen verschreibungspflichtigen Medikamenten behoben werden können, gibt es gegen sexuelle Störungen der Frau in den meisten Fällen keine Pille.

Was verursacht solche Störungen?

Seelische und körperliche Erkrankungen sowie Stress und Angst lassen die Frau „die Lust verlieren“.
Alltagssorgen und –stress macht bekanntlich müde und lustlos, im Besonderen eben auch in sexueller Hinsicht.
Schwerwiegende seelische Störungen können Missbrauch in der Kindheit/Jugend, Vergewaltigung oder sexuelle Gewalt in einer (hoffentlich) früheren Beziehung sein.
Bei manchen Frauen geht die Abneigung bis in die totale Ablehnung und Abwehrung des (potenziellen) Partners (Aversion).
Die Wechseljahre führen bei vielen Frauen durch Abfall des Östrogen-Spiegels zu Libido-Verlust und Lubrikationsstörungen.

Was kann ich gegen diese sexuellen Störungen tun?

Reden ist Gold! Besprechen Sie Ihre Probleme mit dem Partner oder eventuell mit einem vertrauten Menschen aus ihrer Familie oder Freundeskreis.
Bei schweren seelischen Störungen sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: bei Beratungsstellen, Psychiatern oder Psychotherapeuten.
Gegen Lubrikationsstörungen bieten sich Gleitgels an, die sie bei femicare finden, oder Sie suchen Ihre/n Frauenarzt/ärztin auf. Er/Sie wird Ihnen dann ggf. eine Hormontherapie verordnen. Gegen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr helfen ebenfalls sehr oft Gleitgele. Schmerzen sind allerdings Warnzeichen, hinter denen sich auch ernsthafte Erkrankungen verbergen können. Suchen Sie dann in jedem Fall Ihre/n Arzt/Ärztin auf!

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Leider dürfen die betroffenen Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit keine der sonst bewährten Medikamente aus der Apotheke, wie Aspirin, Paracetamol, Thomapyrin u.ä einnehmen.

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Apothekenthema der Woche:

Druck im Intimbereich kann auf Scheidensenkung hindeuten (Apotheke für Frauen)

Ein Druckgefühl im Intimbereich kann bei Frauen auf eine Scheiden- oder Gebärmuttersenkung hindeuten. Hinzu kämen Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, teilt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München mit.

Die häufigste Ursache für die Senkung sei ein schwacher Beckenboden, etwa durch rasch aufeinanderfolgende Geburten. "Aber auch schwere körperliche Arbeit oder chronischer Husten können den Halteapparat überstrapazieren", erläutert Werner Harlfinger, BVF-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz.

Die Scheiden- oder Gebärmuttersenkung lässt sich den Angaben zufolge aber recht gut behandeln. Dazu gehören ein Beckenboden- Training, das die Muskulatur stärke. "Unter Umständen können auch eine Entzündungsbehandlung oder eine Hormonersatztherapie sinnvoll sein", sagt Harlfinger. Auch könne unter örtlicher Betäubung ein Band in die Harnröhre eingesetzt werden, das die Inkontinenz verhindert.

In jedem Fall sollten betroffene Frauen laut BVF nicht mehr schwer heben und eventuelles Übergewicht verringern. Auch sei es ratsam, viel zu trinken und ballaststoffreich zu essen, um Verstopfung und dadurch nötiges Pressen auf der Toilette zu verhindern.

 

Quelle.dpa

 
Krebsgesellschaft: Zu wenige Frauen gehen zur Brustkrebsvorsorge (Apotheke für Frauen)

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Frauen über 50 Jahren aufgefordert, die Angebote zu einer kostenlosen Mammographie zu nutzen. Bislang werde die Untersuchung zu wenig in Anspruch genommen. Knapp 10 Millionen Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren haben nach Angaben der Krebsgesellschaft alle zwei Jahre Anspruch auf die Untersuchung. Sie trügen das größte Brustkrebs- Risiko. Von Mitte 2006 bis Mitte 2007 hätten sich nur 740 000 Frauen aus der Risikogruppe untersuchen lassen, berichtete die Gesellschaft in Berlin.

"In Deutschland hatten wir noch nie eine qualitativ so hochwertige und zuverlässige Brustkrebsfrüherkennung" sagte der Generalsekretär der Deutschen Krebshilfe, Johannes Bruns. Durch Röntgenbilder könnten Tumore in der Brust erkannt werden, bevor sie ertastbar seien.

Ist die Krankheit erst einmal entdeckt, garantiere die Behandlung von Brustkrebs in einem der deutschlandweit rund 200 Brustzentren mit Zertifikat eine qualitativ gesicherte Versorgung, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustmedizin), Diethelm Wallwiener. Bei fast 70 Prozent der Operationen in den Zentren könne die erkrankte Brust erhalten werden.

Während der Brustkrebsaktion bis März 2008 sollen bundesweite Informationsveranstaltungen in Unternehmen und Brustzentren angeboten werden. Außerdem soll ein Brustkrebs-Kommunikationspreis an Patienteninitiativen verliehen werden. Brustkrebs ist die am weitesten verbreitete Krebsart unter Frauen. Mehr als 55 000 Frauen erkranken jedes Jahr daran - nach Angaben der Krebsgesellschaft überleben rund 17 800 Frauen die Krankheit nicht.

Quelle: dpa