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Wenn die Nase Beine kriegt

Wenn Ihre Nasenschleimhaut anschwillt und Ihnen das Atmen durch den Mund immer schwerer fällt, ist das nicht nur unangenehm.
Eine angeschwollene Nasenschleimhaut kann nämlich Wegbereiter für verschiedene Komplikationen sein.
Entscheidend ist dabei, dass dann das Nasensekret nicht mehr ungestört abfließen und sich in der Nasenhöhle stauen kann.

Für Bakterien sind das geradezu ideale Bedingungen.
Sie können sich kräftig vermehren, und die Gefahr steigt, dass sie die von den Schnupfenviren vorgeschädigte Schleimhaut infizieren.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass die Bakterien, aber auch Schnupfenviren über die Verbindungskanälchen bis in die Nebenhöhlen oder über die Ohrtrompete bis ins Mittelohr vordringen.
Dreh- und Angelpunkt solcher Komplikationen ist also eine angeschwollene Nasenschleimhaut. Sie rechtzeitig abschwellen zu lassen, ist deshalb entscheidend für den Behandlungserfolg. Zuverlässig gelingt das mit Nasensprays oder -tropfen wie Nasivin® sanft .


Dampfinhalation
Dampfbäder sind ein bewährtes Mittel gegen Erkältungen. Erhitzen Sie Wasser in einem Topf auf eine Temperatur, bei der Sie den Dampf noch als angenehm empfinden. Nehmen Sie das Gefäß vom Herd, und atmen Sie den Dampf etwa zehn Minuten tief in die Nase ein. Der Wasserdampf kann zähen Schleim verflüssigen und erleichtert Ihnen so das Ausschnäuzen und das Atmen.
Eine Dampfinhalation verträgt sich hervorragend mit einem abschwellenden Nasenspray. Wenn Sie beides kombinieren wollen, sollten Sie zuerst Ihre Beschwerden mit einem Nasenspray behandeln. Nach etwa einer halben Stunde können Sie ein Dampfbad nehmen.

Trinken Sie viel
Um zähen Schleim zu verflüssigen, braucht der Körper jetzt besonders viel Flüssigkeit. Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter am Tag. Am besten eignen sich Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte und Kräutertees.

Apotheke fuer Frauen

 

 
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